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            <title>IDA e.V.</title>
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            <description>Aktuelles aus dem IDA</description>
            <language>de</language>
            
                <copyright>IDA e.V. - Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit</copyright>
            
            <pubDate>Wed, 24 Jun 2026 22:07:47 +0200</pubDate>
            <lastBuildDate>Wed, 24 Jun 2026 22:07:47 +0200</lastBuildDate>
            
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                        <pubDate>Wed, 05 Mar 2025 08:37:30 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 01/2025</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-01-2025</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537" target="_blank">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Neuerscheinungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 04 Mar 2025 17:00:16 +0100</pubDate>
                        <title>IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit” in Präsenz</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/ida-training-antisemitismuskritik-und-rassismuskritik-verbinden-fachliche-unterstuetzung-fuer-die-bildungsarbeit-in-praesenz</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das enge Wechselverhältnis von Antisemitismus und Rassismus ist alles andere als neu. Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben dennoch eindringlich vor Augen geführt, dass auch in Umfeldern, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen, die dafür gehalten werden, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen.</p>
<p><strong>Vom 25. bis 26. Juni</strong> bietet IDA deshalb ein IDA-Training in Präsenz mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat.</p>
<p>In der Fortbildung nutzen wir Methoden aus dem Kurskonzept und reflektieren ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Um die Methoden in der Praxis anwenden zu können, vermitteln wir Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen möchten wir dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickeln und stärken, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben.</p>
<p>Das IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Wir setzen die Bereitschaft voraus, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen.</p>
<p>Das ausführliche Programm und Anmeldung&nbsp;sind&nbsp;<a href="/aktuelles/veranstaltungen" target="_blank">hier</a>&nbsp;zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 20 Feb 2025 09:51:21 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer IDA-Reader erschienen: Antisemitismuskritik und Rassismuskritik in der Bildungsarbeit verbinden</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/neuer-ida-reader-erschienen-antisemitismuskritik-und-rassismuskritik-in-der-bildungsarbeit-verbinden</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) präsentiert seinen neuen Reader „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden: Methoden und Wissen für die Jugend- und Bildungsarbeit“. Der Reader bietet Aktiven in der Jugendverbands- und -bildungsarbeit eine praxisorientierte Methodenhandreichung, die theoretisches und didaktisches Wissen und alle erforderlichen Arbeitsmaterialien bereithält, um die Methoden in der eigenen Bildungsarbeit anzuwenden.</p>
<p>Antisemitismus und Rassismus werden gemeinsam thematisiert, um die Verbindungen zwischen diesen menschenfeindlichen Ideologien aufzuzeigen und gleichzeitig ihre spezifischen Funktionsweisen zu analysieren. Ziel ist es, Fachkräften und Jugendverbandler:innen für die Bildungsarbeit ein Werkzeug an die Hand zu geben, um Bildungsangebote zu machen, die Rassismuskritik und Antisemitismuskritik verbinden. Damit schaffen sie ein Bewusstsein für die Verwobenheit dieser Diskriminierungsformen und fördern eine konstruktive Auseinandersetzung unter den Teilnehmer:innen.</p>
<p>Antisemitismus und Rassismus haben Gemeinsamkeiten, unterscheiden sich jedoch auch in wichtigen Punkten ihrer Geschichte und Struktur, sodass sie nicht gleichgesetzt werden können. Denn sonst entstehen Leerstellen, an denen sowohl die Eigenheiten von Antisemitismus als auch Rassismus nicht erkannt werden. Deshalb ist es von zentraler Bedeutung, Rassismus und Antisemitismus gemeinsam zu thematisieren. Um ein Bewusstsein für diese Zusammenhänge zu schaffen, enthält der Reader insgesamt acht 90-minütige und aufeinander aufbauende Einheiten: Sie befassen sich u.a. mit widerspruchstolerantem Umgang und grundlegenden Mechanismen der Diskriminierung und mit Formen von Rassismus und Antisemitismus. Angewandt wird das Wissen in Methoden zum Auftreten von Rassismus und Antisemitismus auf Social Media und in Verschwörungserzählungen. In zwei optionalen Kurseinheiten stehen muslimische und jüdische Lebenswelten in Deutschland und das Sprechen über den Israel-Palästina-Konflikt in Deutschland im Mittelpunkt. Abgerundet wird der Reader mit einem umfangreichen Glossar.</p>
<p>Bis zu drei Exemplare des Readers können bei IDA e.V. gegen eine Versandpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der gewichtsabhängigen Portokosten über die IDA-Website unter <a href="/publikationen/reader">www.IDAev.de/publikationen/reader</a> bestellt oder dort kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 07 Feb 2025 12:42:26 +0100</pubDate>
                        <title>IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit”</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/ida-training-antisemitismuskritik-und-rassismuskritik-verbinden-fachliche-unterstuetzung-fuer-die-bildungsarbeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 25. März (10:00-16:00 Uhr) und 26. März 2025 (10:00-16:00 Uhr), online. Diese Veranstaltung ist inhaltlich eine Wiederholung der IDA Trainings 11/24 und 01/25</em></p>
<p>Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt, dass auch in Umfeldern, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen, die dafür gehalten werden, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen.</p>
<p><strong>Vom 25. März bis 26. März 2025</strong>&nbsp;findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ erneut statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat.</p>
<p>In der Fortbildung nutzen wir Methoden aus dem Kurskonzept und reflektieren ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Um die Methoden in der Praxis anwenden zu können, vermitteln wir Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen möchten wir dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickeln und stärken, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben.</p>
<p>Das IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Wir setzen die Bereitschaft voraus, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen.</p>
<p>Das ausführliche Programm und Anmeldung&nbsp;sind&nbsp;<a href="/aktuelles/veranstaltungen" target="_blank">hier</a>&nbsp;zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
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                        <pubDate>Fri, 10 Jan 2025 11:12:02 +0100</pubDate>
                        <title>„Schritt für Schritt: Rassismuskritische Öffnung für Jugendverbände“ – IDA startet neue Leitfadenreihe für Jugendverbandler:innen</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/schritt-fuer-schritt-rassismuskritische-oeffnung-fuer-jugendver-baende-ida-startet-neue-leitfadenreihe-fuer-jugendverband-lerinnen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Für alle, die Jugendverbände offener und inklusiver, zugänglicher und sicherer für alle jungen Menschen gestalten möchten, legt das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) eine neue Leitfadenreihe vor. Mit ihr unterstützt IDA haupt- und ehrenamtlich Aktive in Jugendverbänden und -ringen, ihre Organisation und ihre Angebote so zu entwickeln, dass Rassismus und Antisemitismus besprechbar werden und ihnen vorgebeugt wird.</p>
<p>Die erste Ausgabe „Schritt für Schritt: Rassismuskritische Öffnung für Jugendverbände“ bietet eine praxisnahe Anleitung, wie Aktive Rassismuskritische Öffnungsprozesse in Jugendverbänden umsetzen können. IDA informiert Leser:innen, wie RKÖ-Prozesse ablaufen und was es dabei zu beachten gibt. IDA erklärt, welche Argumente helfen, um die Wichtigkeit von RKÖ-Prozessen bewusst zu machen und für den Start von Prozessen zu werben. Und schließlich zeigt IDA Faktoren auf, mit denen Verbände RKÖ-Prozesse unterstützen können. Ziel ist es, dass es im Verband selbstverständlich ist, Rassismus und Antisemitismus zu thematisieren und in der Arbeit mitzudenken. Dadurch sollen schließlich für alle jungen Menschen gleiche Zugänge und Teilhabe geschaffen werden.</p>
<p>Mit der Reihe ergänzt IDA das vorhandene Beratungsangebot für Jugendverbände und -ringe bei der rassismus- und antisemitismuskritischen Öffnung. IDA bündelt sein langjähriges Wissen und die Erfahrungen aus seiner Arbeit und aus den Jugendverbänden. Die Leitfadenreihe gibt praktische und anschauliche Anregungen, wie Jugendverbände ihr Verbandsleben rassismus- und antisemitismuskritischer gestalten können – auch mit wenigen Ressourcen. Jede Ausgabe der Leitfadenreihe „Rassismuskritische Öffnung“ beleuchtet jeweils eines von unterschiedlichen Themen, die in RKÖ-Prozessen aufkommen. Geplante Themen sind u.a. wie Öffentlichkeitsarbeit rassismus- und antisemitismuskritisch gestaltet werden kann und wie mit Kindern und Jugendlichen Rassismus und Antisemitismus besprochen werden können. Die weiteren Ausgaben werden ab 2025 in unregelmäßigen Abständen erscheinen.</p>
<p>Bis zu acht Exemplare des Leitfadens können bei IDA e.V. gegen eine Versandpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der gewichtsabhängigen Portokosten über die IDA-Website unter <a href="http://www.idaev.de/publikationen/leitfaden" target="_blank" rel="noreferrer">www.IDAev.de/publikationen/leitfaden</a> bestellt oder dort kostenlos als PDF heruntergeladen werden.<br> &nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 08 Jan 2025 14:10:12 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 06/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-06-2024</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Neuerscheinungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 27 Nov 2024 11:34:44 +0100</pubDate>
                        <title>IDA-Training „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit” (2. Termin)</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/2-termin-ida-training-antisemitismuskritik-und-rassismuskritik-verbinden-fachliche-unterstuetzung-fuer-die-bildungsarbeit</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Diese Veranstaltung ist eine Wiederholung des IDA Trainings vom 29.11-30.11.2024</p>
<p><em>Am 31. Januar (13:00-18:00 Uhr) und 1. Februar 2025 (9:00-15:00 Uhr), online</em></p>
<p>Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt, dass auch in Umfeldern, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen, die dafür gehalten werden, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammen<em>wirken</em>&nbsp;von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammen<em>denken</em>&nbsp;nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen.</p>
<p><strong>Vom 31. Januar bis 01. Februar</strong>&nbsp;findet deshalb das digitale IDA-Training mit dem Thema&nbsp;„Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat.</p>
<p>In der Fortbildung vermitteln wir Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen möchten wir dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickeln und stärken, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu nutzen wir die Methoden aus dem Kurskonzept und reflektieren ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben.</p>
<p>Das IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Wir setzen die Bereitschaft voraus, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen.</p>
<p>Das ausführliche Programm und Anmeldung&nbsp;sind&nbsp;<a href="/aktuelles/veranstaltungen">hier</a>&nbsp;zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 04 Nov 2024 11:48:13 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 05/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-05-2024</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 15 Oct 2024 18:24:54 +0200</pubDate>
                        <title>IDA-Training 2024 „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit” (Anmeldeschluss: 22. November)</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/ida-training-2024-antisemitismuskritik-und-rassismuskritik-verbinden-fachliche-unterstuetzung-fuer-die-bildungsarbeit-anmeldeschluss-22-november</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>Am 29. November (13:00-18:00 Uhr) und 30. November 2024 (9:00-15:00 Uhr), online</em></p>
<p>Die Ereignisse seit dem Angriff der terroristischen Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 und ihre Folgen haben eindringlich vor Augen geführt, dass auch in Umfeldern, die sich als demokratisch und rassismuskritisch verstehen, Juden:Jüdinnen sich nicht sicher fühlen können. Gleichzeitig haben sich Muslim:innen oder Menschen, die dafür gehalten werden, vermehrt pauschalen Vorwürfen von Antisemitismus ausgesetzt gesehen. Das enge Zusammenwirken von Antisemitismus und Rassismus macht ein Zusammendenken nötig – gerade in der Bildungsarbeit mit jungen Menschen.</p>
<p>Vom 29. bis 30. November findet deshalb das diesjährige digitale IDA-Training mit dem Thema „Antisemitismuskritik und Rassismuskritik verbinden – fachliche Unterstützung für die Bildungsarbeit“ statt. Die Veranstaltung baut auf einem umfangreichen Kurskonzept auf, das IDA für den Deutschen Volkshochschul-Verband (DVV) mit Fokus auf die Jugend(verbands)arbeit erarbeitet hat.</p>
<p>In der Fortbildung vermitteln wir Grundlagenwissen über die Gemeinsamkeiten, Unterschiede und Verschränkungen von Antisemitismus und Rassismus. Gemeinsam mit den Teilnehmer:innen möchten wir dabei eine intersektionale und widerspruchstolerante Haltung entwickeln und stärken, die Antisemitismuskritik und Rassismuskritik miteinander verbindet und gemeinsam denkt. Dazu nutzen wir die Methoden aus dem Kurskonzept und reflektieren ihre Anwendung im Rahmen der außerschulischen Jugend(verbands)arbeit. In einer Methodenwerkstatt haben die Teilnehmer:innen die Möglichkeit, selbst Methoden aus dem Kurskonzept in einem kollegialen Rahmen auszuprobieren. Außerdem wird es Raum für Austausch untereinander und mit Expert:innen geben.</p>
<p>Das Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind, Trainer:innen in der Bildungsarbeit und alle weiteren Interessierten. Wir setzen die Bereitschaft voraus, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen.</p>
<p>Das ausführliche Programm und Anmeldung&nbsp;sind&nbsp;<a href="/aktuelles/veranstaltungen#c216" target="_blank">hier</a>&nbsp;zu finden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 03 Sep 2024 14:56:24 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 04/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-04-2022-1</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 17:33:07 +0200</pubDate>
                        <title>Fachtag „Rechtspopulismus inner- und außerhalb der Parlamente und seine Konsequenzen für die Jugend(verbands)arbeit“</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/fachtag-rechtspopulismus-inner-und-ausserhalb-der-parlamente-und-seine-konsequenzen-fuer-die-jugendverbandsarbeit</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Das Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e.V. (IDA) e.V. lädt nach den drei Landtagswahlen im September und dem Anschlag auf das Stadtfest in Solingen zu einem Fachtag zum Thema Rechtspopulismus ein. Er beleuchtet das Vorgehen des parteiförmigen Rechtspopulismus innerhalb und außerhalb der Parlamente und dabei insbesondere die Auswirkungen auf die Jugend(verbands)arbeit und andere zivilgesellschaftliche Träger.</p>
<p>Er findet am Dienstag, den 24.09.2024 von 10.45 Uhr bis 17.00 Uhr in Berlin-Mitte statt.</p>
<p>Die Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus und zusammenhängenden Ideologien wird zunehmend notwendig für alle in der Jugend(verbands)arbeit Tätigen. Sowohl online, insbesondere auf Social Media, als auch in der alltäglichen Umgebung von jungen Menschen und Fachkräften spielen politische Debatten und Auseinandersetzungen über und mit Rechtspopulismus und Rechtspopulist:innen eine große Rolle.</p>
<p>Durch Inputs von Referierenden sowie den Austausch mit Expert:innen und zwischen den Teilnehmenden wird am Vormittag die Bedeutung der Wahlergebnisse gesamtgesellschaftlich und für die Jugendarbeit analysiert. Ein Impulsvortrag von Anja Zachow, Leiterin des Referats Demokratiebildung bei der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen, analysiert die Folgen der Landtagswahlen und der voraussichtlich erstarkenden rechtspopulistischen Partei(en) für das gesellschaftliche Klima und die Jugendverbände und andere zivilgesellschaftlichen Organisationen am Beispiel Thüringens. Am Nachmittag werden gemeinsam mit Expert:innen aus der Mobilen Beratung in Sachsen und der Jugendverbandsarbeit Umgangsstrategien mit der Situation erarbeitet.</p>
<p>Der Fachtag richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche, die in der Jugend(verbands)arbeit tätig sind, Fachkräfte aus der politischen Bildung und alle weiteren Interessierten, besonders aus der außerschulischen Jugendbildungs- und Jugendsozialarbeit sowie der Offenen Jugendarbeit. Das ausführliche Programm und Anmeldung&nbsp;sind <a href="https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=30&amp;cHash=9d3e7bb663d7e5543883dd0933939922" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;zu finden.</p>
<p>(2.153 Zeichen inkl. Leerzeichen)</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung als PDF ist <a href="https://www.idaev.de/fileadmin/user_upload/PM_012024_Fachtag_Rechtspopulismus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 26 Jun 2024 08:11:33 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 03/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-02-2024-1</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 29 Apr 2024 21:20:07 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 02/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-02-2024</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 20 Dec 2023 11:10:19 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 01/2024</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-06-2023</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
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                        <pubDate>Sun, 19 Nov 2023 15:03:27 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer IDA-Reader erschienen: Antifeminismus und Feminismen der Migrationsgesellschaft</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/neuer-ida-reader-erschienen-antifeminismus-und-feminismen-der-migrationsgesellschaft</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen gesellschaftlichen Diskussion spielt das Thema Antifeminismus eine zunehmend wichtige Rolle, insbesondere in der Jugendarbeit und politischen Bildung. Dieser Reader bietet eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Antifeminismus als Gegenbewegung zu Emanzipation und Feminismus, sowie seiner Rolle innerhalb einer extrem rechten Weltsicht. Er beleuchtet, wie sich Antifeminismus mit rassistischen Ressentiments und traditionellen Werten verknüpft und gegen diverse Gesellschaftsformen und die darin verankerten Feminismen positioniert.</p>
<p>Besonders hervorgehoben werden die Stimmen von Schwarzen, migrantisierten, jüdischen, behinderten und lesbischen FINTA*, die sich gegen die Vorherrschaft weißer Perspektiven im Feminismus positionieren und einen intersektionalen Feminismus einfordern. Der Reader beleuchtet die ideologischen Verknüpfungen und gesellschaftlichen Anschlussmöglichkeiten von Antifeminismus und stellt Beiträge zu Feminismen in der Migrationsgesellschaft vor. Dabei wird auf communitybezogene Feminismen und Kritiken am weißen Feminismus eingegangen.</p>
<p>Im letzten Teil des Readers werden praktische Projekte vorgestellt und der Kontext der Jugendverbandsarbeit beleuchtet. Ein Glossar erläutert zentrale Begrifflichkeiten wie „Familismus“, „Femizid“ oder „Incel“.</p>
<p>Bis zu drei Exemplare des Readers können bei IDA gegen eine Versandpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der gewichtsabhängigen Portokosten über die IDA-Website unter <a href="/publikationen/reader">www.IDAev.de/publikationen/reader</a> bestellt oder dort kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</p>
<p>Ansgar Drücker, Sebastian Seng, Lea Winterscheidt (Hg.): Antifeminismus und Feminismen der Migrationsgesellschaft. Düsseldorf 2023: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung als PDF ist <a href="https://www.idaev.de/fileadmin/user_upload/img/Aktuelles/PM_032023_Reader_Antifeminismus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a> herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Neuerscheinungen</category>
                            
                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <guid isPermaLink="false">news-384</guid>
                        <pubDate>Thu, 02 Nov 2023 09:46:49 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 05/2023</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-05-2023</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Neuerscheinungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 22 Oct 2023 21:31:47 +0200</pubDate>
                        <title>Jetzt anmelden! Neue IDA-Talks über Antifeminismus und Feminismen in der Migrationsgesellschaft</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/jetzt-anmelden-neue-ida-talks-ueber-antifeminismus-und-feminismen-in-der-migrationsgesellschaft</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Jugendverbände, egal ob sie sich als feministisch verstehen oder nicht, haben den Anspruch, die Interessen aller Jugendlichen in Deutschland zu vertreten. Die Verbände stehen aber gleichzeitig im Schnittpunkt gesellschaftlicher Entwicklungen: Antifeministische Diskurse erreichen auch Jugendliche in Jugendverbänden, sexistisches und rassistisches Alltagswissen und unterkomplexe, stereotype und abwertende Bilder über „den Feminismus“ sind auch dort präsent.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Ähnlich sind die Verhältnisse in anderen Bereichen der Jugendarbeit: Einerseits sind antifeministische Narrative allgegenwärtig für junge Menschen und damit auch ein Thema für alle Fachkräfte. Andererseits ist die Beschäftigung mit und die Offenheit für Erfahrungen, Perspektiven und Bedarfe von jüdischen und FLINTA* of Color – also eine intersektional feministische Perspektive – unabdingbar für die Realisierung des demokratischen Anspruchs der Jugend(verbands)arbeit.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Daher befasst sich IDA in zwei online Podiumsveranstaltungen mit Antifeminismus und Feminismen in der Migrationsgesellschaft:</span></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium"><strong>IDA-Talk „Feminismen in der Migrationsgesellschaft“</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium"><em>23. November 2023, 16 bis 18 Uhr, online</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Im ersten IDA-Talk beleuchten wir exemplarisch intersektionalen Feminismus mit seinen Wurzeln im Schwarzen Feminismus, kurdisch-alevitischer Feminismus und muslimischen bzw. islamischen Feminismus in drei Impulsvorträgen und einer anschließenden Podiumsdiskussion mit den Referentinnen und später gemeinsam mit den Zuhörer:innen. Wir wollen intersektionale feministische Perspektiven in der Migrationsgesellschaft sichtbar machen und stärker in die Jugend(verbands)arbeit einbringen. Sowohl Herkunft, Geschichte, spezifische Themen und Merkmale der vorgestellten Ansätze sollen verdeutlicht als auch diskutiert werden, welchen Beitrag sie zu einer Jugend(verbands)arbeit für alle in der Migrationsgesellschaft leisten können.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Gästinnen:</span></span></p><ul> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Audrey Dilangu ist Politikwissenschaftlerin, Kommunalpolitikerin und Mitglied im Landesvorstand der NRW Jusos und des IDA e. V.</span></span></li> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Rojda Arslan ist Juristin mit Interessenschwerpunkten in der geschlechtsspezifischen Verfolgung von Frauen und Mädchen aus marginalisierten Gruppen im Kontext von Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Völkermord und Kriegsverbrechen</span></span></li> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Tina Banze positioniert sich selbst als eine light skinned Schwarze muslimische Feministin. Sie ist Romanistin und Sozialarbeiterin und Initiatorin eines Empowerment- und Aktionsraums für Schwarze muslimische FINTA*.</span></span></li> </ul><p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Anmeldung unter: </span></span></p>
<p><a href="https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=28&amp;cHash=7554dc2c6f123113129dd9b19394052f" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=28&amp;cHash=7554dc2c6f123113129dd9b19394052f</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium"><strong>IDA-Talk „Antifeminismus“</strong></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium"><em>29. November 2023, 16 bis 18 Uhr, online</em></span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Im abschließenden IDA-Talk informieren wir Fachkräfte über die zentralen Ideologieelemente des Antifeminismus und geben einen Einblick, wie antifeministische Akteur:innen junge Menschen mit ihrer Ideologie ansprechen und welche Anschlusspunkte sich ihnen bieten. Dafür betrachten wir mit den geladenen Referent:innen, wie antifeministische Akteur:innen versuchen junge Frauen anzusprechen, welche Rolle die App TikTok für die Berührung von jungen Menschen mit Antifeminismus spielt, wie der Umgang der (katholischen) Jugendverbände mit Antifeminismus in ihren eigenen Strukturen und außerhalb davon ist und welche Auswirkungen die Zusammenhänge mit antimuslimischem Rassismus, z. B. in Form von Homonationalismus, haben.</span></span></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Gäst:innen:</span></span></p><ul> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Juliane Lang ist Geschlechter- und Sozialwissenschaftlerin, arbeitet wissenschaftlich und in der politischen Bildungsarbeit zu Themen rund um die extreme Rechte und Geschlecht. </span></span></li> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Muhammed Topuz ist angehende Lehrkraft für Anglistik und Germanistik. In seiner Abschlussarbeit hat er das Spannungsfeld der prekären Lebenslage queerer Muslim:innen und exklusiver Communities in ihrer Lebenswelt untersucht.</span></span></li> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Lisanne Heilmann forscht an der Ruhr-Universität Bochum in der Erwachsenenbildung, ist Vorstandsmitglied des Bundesverbandes Queere Bildung e. V. und im Fachbeirat der Antifeminismus-Meldestelle der Amadeu Antonio Stiftung tätig.</span></span></li> 	<li><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:12pt">Daniela Ordowski ist Politikwissenschaftlerin und Mitglied im BDKJ-Bundesfrauenpräsidium. Von 2020 bis 2023 war sie Bundesvorsitzende der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB), Mitglied der Synodalversammlung und des Synodalforums „Frauen in Diensten und Ämtern der Kirche“.</span></span></li> </ul><p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium">Anmeldung unter: </span></span></p>
<p><a href="https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=29&amp;cHash=c9868a24c6845e37a4e362c88dde2ca4" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=29&amp;cHash=c9868a24c6845e37a4e362c88dde2ca4</a></p>
<p><span style="font-family:Arial,Helvetica,sans-serif"><span style="font-size:medium"><em>Im Fall von mutwilligen rechten, rassistischen, antisemitischen oder anderen menschenverachtenden und diskriminierenden Aussagen, Verhaltensweisen oder Störungen werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen. Genauso behalten wir uns vor, Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.</em></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
                        <guid isPermaLink="false">news-381</guid>
                        <pubDate>Thu, 21 Sep 2023 23:12:45 +0200</pubDate>
                        <title>Seminar „Erinnerungskultur im Dialog: Alevitische und êzidische Perspektiven“</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/seminar-erinnerungskultur-im-dialog-alevitische-und-ezidische-perspektiven</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Veranstaltet von </span></span><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">IDA e.V. in Kooperation mit dem Bund der Alevitischen Jugendlichen e.V. (BDAJ) und der Êzidische Jugend Deutschland e.V. (ÊJD)</span></span></span></span></p>
<p><em><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">20. bis 22. Oktober 2023, Jugendherberge Hildesheim</span></span></span></span></em></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Junge Êzid*innen und Alevit*innen stehen vor zahlreichen Herausforderungen, wenn es um die Auseinandersetzung mit der eigenen Geschichte geht. Aufgrund der langen Historie von Verfolgung und den daraus oftmals resultierenden Traumata wird diese seitens der älteren Generation oft verschwiegen oder tabuisiert. Dadurch fehlt der jüngeren Generation nicht selten der Bezug zu jener. Gleichzeitig wächst das Bedürfnis nach einer Erinnerungskultur. In den letzten Jahr(zehnt)en hat sich diese verstärkt entwickelt. Historische Ereignisse und jüngste politische Entwicklungen haben vor allem bei der Jugend zu einer intensiveren Auseinandersetzung mit ihren Wurzeln geführt und zu einer stärkeren Zusammenarbeit innerhalb der êzidischen und alevitischen Gemeinschaft.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Die Auseinandersetzung mit- und die Entwicklung der Erinnerungskultur gestaltet sich jedoch schwer, vor allem, wenn sie in der Öffentlichkeit stattfindet. Denn durch äußere Bedrohungen und Einschüchterungen beispielsweise seitens rechten Milieus (Neonazis, graue Wölfe, islamistische Gruppierungen usw.) wird das Thematisieren und die Gestaltung der Erinnerungskultur erheblich gestört. Deshalb werden Räume benötigt, in denen sich die jungen Menschen sicher austauschen können, mit ihrer Geschichte auseinandersetzen und sich bestärkt fühlen, an die Öffentlichkeit zu treten. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Erinnerungskultur wird über viele Ebenen weitergegeben und ausgedrückt. Durch die oben genannte verstärkte Auseinandersetzung fand und findet auch ein vermehrter Austausch zwischen den Generationen statt. Erinnerungen, Erzählungen und Erfahrungsberichte von Zeitzeug*innen, aber auch Lieder, Poesie/Prosa sowie Kunst usw. werden zunehmend an die Folgegenerationen herangetragen. Ergebnisse dieses Dialogs sind die Schaffung neuer Diskurse, Gedenkstätten und einer intensiven Beschäftigung mit der eigenen Geschichte und der vorherigen Generationen. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Während Institutionen in der Diaspora zum Teil Genozide und Diskriminierungen anerkennen (Anfang diesen Jahres im Januar 2023 wurde zum Beispiel der Völkermord an den Êzid*innen im Irak, in Deutschland als solcher anerkannt), werden sie in den Heimatländern nicht selten marginalisiert oder negiert und Verfolgung, Diskriminierung und Hass weitergeführt. Treibende Kraft bei Forderungen an politische Akteure und Institutionen ist zumeist die Jugend. Engagement und Aktivismus und (politische) Bildungsarbeit sind weiterhin nötig, um die Belange von Minderheiten wie Êzid*innen und Alevit*innen zu vertreten und muss unterstützt werden.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Aus diesem zivilgesellschaftlichen und politischen Engagement entstanden zunehmend interkulturelle und interreligiöse Dialoge unter anderem zwischen der êzidischen und alevitischen Jugend, die zu Synergien innerhalb der Jugendverbandsarbeit führten und führen. Das gegenseitige Bestärken führt zu Empowerment der eigenen, aber auch anderer marginalisierter Communities. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Ziel der Veranstaltung ist es sich inhaltlich mit Prozessen der Erinnerungskultur zu beschäftigen und das Entwickeln und Fortbestehen von Erinnerungskultur zu unterstützen. Im Fokus steht außerdem Vernetzung und gegenseitiges Empowerment. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Dies wird über verschieden Inhalte und Formate mit Hilfe von alevitischen und êzidischen Referent*innen vermittelt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Hierbei ist uns wichtig, dass êzidischen und alevitischen Perspektiven Raum gegeben wird. Das Wochenend-Seminar soll eine Plattform für Auseinandersetzung und Austausch ermöglichen und dazu beitragen mehr Zugänge zu Erinnerungskultur zu schaffen. Dadurch werden die jungen Menschen dazu animiert und motiviert vermehrt an die Öffentlichkeit zu treten und sich mit anderen Communities, Organisationen usw. zu vernetzen</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Teil des Wochenendseminars sind eine Einführung in das Thema Erinnerungskultur, die Beschäftigung mit der Frage, warum diese wichtig ist und jeweils ein ausführlicher Einblick in die Geschichte der alevitischen- und êzidischen Erinnerungskultur. Außerdem wird sich mit der/den Erinnerungskultur(en) in der Diaspora auseinandergesetzt, wobei in diesem Abschnitt vermehrt Diskussions- und Austauschspielraum geboten wird. An die während des Wochenendseminar gewonnenen Erkenntnisse anknüpfend, wird sich damit beschäftigt, wie Erinnerungskultur weiterhin gestaltet werden kann und wie sich in Zukunft die Zusammenarbeit innerhalb der Gruppen weiterentwickelt.</span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Zielgruppe</span></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Junge Alevit*innen und Êzid*innen ab einem Alter von 16 Jahren. Sinn des Seminars ist es unter anderem einen sicheren Raum zu schaffen, in welchem sich Betroffene austauschen können und wo Empowerment stattfinden kann. Daher ist es nicht sinnvoll diesen zu öffnen. </span></span></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><strong><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Programm</span></span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><u><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Freitag</span></span></u></span></span></p><ul> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">18:00-19:30 Uhr: Begrüßung &amp; Kennenlernen (Miriam Ordon, BDAJ, und Sebastian Seng, IDA)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">19:30-19:45 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">19:45-20:45 Uhr: Einstieg ins Thema (Özge Erdoğan, BDAJ, Gian Aldonani, ÊJD)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">20:45-20:55 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">20:55-22:00 Uhr: Vertieftes Kennenlernen (Miriam Ordon, BDAJ, und Sebastian Seng, IDA)</span></span></span></span></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><u><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Samstag</span></span></u></span></span></p><ul> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">9:00-11:00 Uhr: Warum ist Erinnerungskultur wichtig? (Gian Aldonani, ÊJD)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">11:00-11:15 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">11:15-12:30 Uhr: Erinnern unter Alevit*innen – Zwischen takiye, der Gründung neuer Vereine und Empowerment (Özge Erdoğan, BDAJ)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">12:30-13:30 Uhr: Mittagspause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">13:30-15:00 Uhr: Erinnern unter Êzid*innen – von der Unsichtbarkeit zur Sichtbarkeit – Prozesse des Erinnerns (Diar Khalaf, ÊJD)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">15:00-15:15 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">15:15-16:30 Uhr: Erinnerungskultur in der Diaspora (Erfahrungsberichte und Austausch) (Gian Aldonani, ÊJD, und Özge Erdoğan, BDAJ)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">16:30-16:45 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">16:45-18:00 Uhr: Herausforderungen: Trauma und (Mehrfach-)Diskriminierung. Anti-alevitischer und anti-êzidischer Rassismus (Gian Aldonani, ÊJD, und Özge Erdoğan, BDAJ)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">18:00 Uhr Abendessen</span></span></span></span></li> </ul><p>&nbsp;</p>
<p><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><u><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">Sonntag</span></span></u></span></span></p><ul> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">9:00-09:30 Uhr: Begrüßung &amp; Rückfragen zum Samstag (Gian Aldonani, ÊJD, und Özge Erdoğan, BDAJ)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">9:30-11:15 Uhr: Wie können wir Erinnerungskultur gestalten und uns gegenseitig unterstützen? (Özge Erdoğan, BDAJ)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">11:15-11:30 Uhr: Pause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">11:30-12:30 Uhr: Welche konkreten Wünsche und Ideen haben wir für unsere Zukunft? (Gian Aldonani, ÊJD)</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">12:30-13:15 Uhr: Mittagspause</span></span></span></span></li> 	<li><span style="font-size:medium"><span style="font-family:&quot;Times New Roman&quot;,serif"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Arial,sans-serif">13:15-14:00 Uhr: Feedback &amp; Abschluss (Miriam Ordon, BDAJ)</span></span></span></span></li> </ul>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                                <category>Veranstaltungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 20:38:55 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 04/2023</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-04-2023</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 06 Jul 2023 17:39:13 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 03/2023</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-03-2023</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c537">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 12 May 2023 12:37:29 +0200</pubDate>
                        <title>2. Auflage des IDA-Kartensets erschienen: Antidiskriminierung, Rassismuskritik und Diversität</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/2-auflage-des-ida-kartensets-erschienen</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Interstate-Regular"><strong><span style="font-size:14pt"><span style="font-family:&quot;TT Tricks Black&quot;">IDA-Kartenset „Antidiskriminierung, Rassismuskritik und Diversität“ in der 2. Auflage bei Beltz Juventa erschienen</span></span></strong></span></span></p>
<p class="MsoNoSpacing"><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Interstate-Regular"><strong><span style="font-family:Interstate">105 Reflexionskarten für die Praxis</span></strong></span></span></p>
<p><span style="font-size:11pt"><span style="font-family:Interstate-Regular"><span style="font-family:Interstate"><em>Wie viele Angriffe gab es auf Muslim*innen und muslimische Einrichtungen?<br> Was verbirgt sich hinter dem Begriff Antiziganismus?<br> Wie kann ich mich verhalten, wenn ich beobachte, dass jemand aufgrund seiner sexuellen Orientierung beleidigt wird?</em><br> <br> In der Box, die jetzt in der zweiten überarbeiteten Auflage im Verlag Beltz Juventa erschienen ist, sind 105 Karten zu finden, auf denen Rassismus, Diskriminierung und Diversität auf fünf verschiedene Arten und in fünf Kategorien thematisiert werden: in Begriffen, in Konzepten und Methoden rassismuskritischer und kultursensibler Denkweisen, in Aussagen aus dem öffentlichen Leben und statistischen Zahlen.<br> <br> Entwickelt wurde das Kartenset von Eden Mengis, freie Mitarbeiterin des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. (IDA), und IDA-Geschäftsführer Ansgar Drücker. Die Texterstellung wurde durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gefördert.<br> <br> Die Karten sind geeignet für die Gruppenarbeit mit Menschen ab 14 Jahren, um über diese Themen miteinander ins Gespräch zu kommen. Sie helfen, Ungerechtigkeiten und Diskriminierungen angemessen zu thematisieren und tragen zur (Selbst-) Reflexion bei.<br> <br> Das Kartenset ist ein guter Einstieg in Bildungsprozesse und Diskussionen für gesellschaftliche Offenheit und Vielfalt, gegen Rassismus und Diskriminierung.<br> <br> In dem 20-seitigem Booklet geben die Autor*innen ausführliche Hinweise zum pädagogischen Einsatz der Karten, erläutern Fachbegriffe und empfehlen weiterführende Literatur und Ansprechpartner in diesem Themenfeld pädagogischer Arbeit.<br> <br> Das Kartenset ist für 35,00 Euro inkl. Versandkosten erhältlich unter </span><a href="https://www.idaev.de/publikationen/materialien" target="_blank" rel="noreferrer"><span style="font-family:Interstate">https://www.idaev.de/publikationen/materialien</span></a><span style="font-family:Interstate">.</span></span></span></p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Pressemitteilungen</category>
                            
                        
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Mon, 01 May 2023 12:10:08 +0200</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 02/2023</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-02-2023</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c435" target="_blank">hier</a>&nbsp;herunterzuladen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                    <item>
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                        <pubDate>Thu, 02 Mar 2023 09:55:49 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail - 01/2023</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-01-2023</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist&nbsp;<a href="/publikationen/infomail#c435" target="_blank">hier</a>&nbsp;herunterzuladen</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Thu, 02 Feb 2023 13:36:29 +0100</pubDate>
                        <title>IDA-Reader 2023 – Beitragsvorschläge gesucht: „Antifeminismus und Feminismen der Migrationsgesellschaft“ (Arbeitstitel)</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/ida-reader-2023-beitragsvorschlaege-gesucht-antifeminismus-und-feminismen-der-migrationsgesellschaft-arbeitstitel</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Feminismus hinterfragt Dominanz- und Machtverhältnisse und setzt sich für die gesellschaftliche, politische und ökonomische Gleichheit, Gleichberechtigung und Selbstbestimmung aller Menschen ein. Der Einsatz für die Gleichstellung aller, insbesondere von Frauen, ging schon immer auch mit Gegendiskursen und -bewegungen einher. Antifeministische Akteur:innen aller Couleur und die Anti-Gender-Bewegung lehnen die Gleichstellung von FLINTA* (Frauen, Lesben, inter*, nicht binären, trans* und agender Personen) und die geschlechtliche und sexuelle Vielfalt ab, da sie hierin eine Gefahr für die „natürliche (Geschlechter-) Ordnung“ sehen. Auch der Geschlechterforschung als angebliche wird unter-stellt, eine „Gender-Ideologie“ zu betreiben, Männer unterdrücken, die Gesellschaft „homosexualisieren“ und Kinder „frühsexualisieren“ zu wollen.</p>
<p>Geschlechtsspezifische bzw. sexualisierte Gewalt gegen FLINTA* wird von antifeministischen Akteur:innen oftmals nur dann thematisiert, wenn ‚die Anderen‘ dafür verantwortlich gemacht werden können. Die vermeintliche Herkunft der Täter erscheint antifeministischen Akteur:innen in der Auseinandersetzung mit geschlechtsspezifischer und sexualisierter Gewalt hierbei wichtiger, als die sexualisierten Übergriffe an FLINTA* selbst. Auch die Abschaffung des sogenannten Transsexuellengesetzes zugunsten eines Selbstbestimmungsgesetzes lehnen Antifeminist:innen ab, da dieses vermeintlich Gewalt gegen cis Frauen fördern würde.</p>
<p>In den vergangenen Jahren haben antifeministische Ressentiments, Bestrebungen und Angriffe zugenommen. Dies lässt sich u.a. damit erklären, dass eine zunehmende Polarisierung von Seiten der extremen Rechten in den Debatten um Geschlecht und Gender wieder gesellschaftsfähig gemacht wird. „Der Feminismus“ wird von Rechtspopulist:innen, Rechtsextremen, religiösen Fundamentalist:innen und Konservativen zum Feindbild erklärt und als Bedrohung empfunden.</p>
<p>All das sind Gründe, warum IDA den nächsten Reader, der 2023 erscheinen soll, der Erscheinung des Antifeminismus und Feminismen in Migrationsgesellschaft widmen möchte. Die Beiträge können sich beispielsweise auf folgende Themenfelder und Fragen beziehen, aber auch darüber hinausgehen:</p>
<p><strong>1.) Überblick: </strong>Was ist Antifeminismus? Wie grenzt er sich zu Sexismus und Misogynie ab? Welche unterschiedlichen feministischen Ansätze gibt es in aktuellen Debatten? Was ist Queerfeminismus? Welche Bilder über migrantische Geschlechterrollen existieren in der Gesellschaft?</p>
<p><strong>2.) Antifeminismus und seine Ideologischen Verknüpfungen: </strong>Welche Rolle spielt Antifeminismus als ideologischer Teil von Rechtsextremismus? Wie werden Frauen-/LGBTQIA*-Bewegungen von extremen Rechten vereinnahmt? In welchem Verhältnis stehen (rechte) TERF-Ideologien zu Antifeminismus? Welche Bedeutung hat das Internet für antifeministische Bewegungen (Incel-Culture, Radikalisierung, Terrorismus)? Wie ist die Rolle von (rechten) Männerbünden und -bewegungen?</p>
<p><strong>3.) Anschlussfähigkeit: </strong>Wie sieht die Anschlussfähigkeit von Antifeminismus in bürgerlichen Kreisen, christlichen Kirchen und traditionellen Jugendverbänden konkret aus? Wie begegnen Jugendliche antifeministischen Inhalten auf Social Media? Gibt es einen Bezug von Antifeminismus und Antisemitismus? Wie wirken sich Berührungen mit Antifeminismus auf (junge) Frauen aus?</p>
<p><strong>4.) Communitybezogener Feminismus in der Migrationsgesellschaft: </strong>Was ist intersektionaler Feminismus? Wie sehen die Feminismen verschiedener Communitys in Deutschland aus? (Schwarzer Feminismus, muslimischer Feminismus, jüdischer Feminismus, Romani-Feminismus, migrantischer Feminismus, weitere Communitys). Was bedeutet Feminismus für mehrfach marginalisierte Personen (z.B. mehrgewichtige/be_hinderte/trans*/arme BIPoC)? Welche solidarischen feministischen Bündnisse existieren in Deutschland?</p>
<p><strong>5.) Kritik am weißen Feminismus: </strong>Kritische Betrachtung der Entwicklung der weißen Frauenbewegung in Deutschland? Warum sind queere Spaces so weiß und wie könnten sie diverser werden? Wie sieht Queerfeminismus aus im Kontext von Rassismus/Migration/Flucht und Asyl?</p>
<p><strong>6.) Jugendverbandsarbeit: </strong>Wie gestalten sich feministische Debatten und Entwicklungen in Jugendverbänden und MJSOs (Migrantischen Jugendselbstorganisationen)? Welche Konflikte gibt es in dem Zusammenhang?</p>
<p>Diesen und weiteren Fragen möchten wir im IDA-Reader 2023 in Fachbeiträgen, Interviews und Metho-den aus der Bildungsarbeit zum Themenkomplex nachgehen. Wir freuen uns darüber hinaus über Vor-schläge für Beiträge aus der Praxis.</p>
<p>Bitte reicht Eure Vorschläge (max. 3.000 Zeichen inkl. Leerzeichen) und eine kurze Autor:innenbeschreibung bis zum <strong>28.02.2023</strong> unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBKFCgX0fg" data-mailto-vector="2">info(at)IDAeV.de</a> ein. Eine Zusage geben wir spätestens bis zum <strong>17.03.2023</strong>. Den fertigen Beitrag erwarten wir nach einer Zusage bis zum <strong>31.05.2023</strong> mit einem Umfang von 17.500 Zeichen (inkl. Leerzeichen und Literatur). Wir möchten strukturell marginalisierte Autor:innen besonders einladen, Beiträge einzureichen. Zu diesem Zwecke ist ein begrenztes Budget für Aufwandsentschädigungen bereitgestellt.</p>
<p>Rückfragen beantworten wir gern unter <a href="#" data-mailto-token="ocknvq,kphqBKFCgX0fg" data-mailto-vector="2">info(at)IDAeV.de</a>. Einen Einblick in die bereits publizierten&nbsp;Reader bietet unsere Webseite unter <a href="https://www.idaev.de/publikationen/reader" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.idaev.de/publikationen/reader</a>.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Aktuelles</category>
                            
                        
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 18 Jan 2023 11:03:17 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer IDA-Reader erschienen: partizipativ.erinnern</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/neuer-ida-reader-erschienen-partizipativerinnern</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Erinnern und Gedenken sind sowohl Mahnung an die Nachgeborenen, um Wiederholung zu verhindern, als auch Gegenwärtighaltung des Vergangenen und der Vergangenen. Was erinnert wird, ist geschichtlich, d.h. es umfasst Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft. Es ist zwar Geschichte, aber nicht vergangen, also nicht abgeschlossen, sondern bis in die Gegenwart wirkend und damit die Zukunft beeinflussend. Dabei stellt es sich infrage, inwiefern junge Menschen und marginalisierte Mitglieder in unserer Migrationsgesellschaft einen Einfluss auf die gegenwärtigen Erinnerungsnarrative haben? Wie gestaltet sich der Aspekt der Partizipation in den heutigen Bildungs- und Erinnerungspraxen sowie der Forschung?</p>
<p>Im Rahmen des Forschungsprojektes PEPiKUm (Partizipative Erinnerungspädagogik in Koblenz und Umgebung) am Institut für sozialwissenschaftliche Forschung und Weiterbildung der Hochschule Koblenz, gefördert im Programm Forschung an Fachhochschulen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, entstand die Publikation „partizipativ.erinnern – Praktiken | Forschung | Diskurse. Eine Bestandsaufnahme“. Sie ist jetzt in der Reader-Reihe des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) erschienen.</p>
<p>Bis zu drei Exemplare des Readers können bei IDA gegen eine Versandpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der gewichtsabhängigen Portokosten über die IDA-Webseite unter&nbsp;<a href="/publikationen/reader#c55">www.IDAev.de/publikationen/reader</a> bestellt oder dort kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</p>
<p>Stephan Bundschuh, Ansgar Drücker, Judith Hilgers, Timo Voßberg, Eren Yildirim Yetkin (Hg.): partizipativ.erinnern. Praktiken | Forschung | Diskurse – Eine Bestandsaufnahme. Düsseldorf 2022: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.</p>
<p>Die vollständige Pressemitteilung als PDF ist <a href="https://www.idaev.de/fileadmin/user_upload/pdf/publikationen/Reader/2022_PM_partizipativ.erinnern.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Sun, 08 Jan 2023 18:07:54 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail – 06/2022</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-06-2022</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist <a href="/publikationen/infomail#c435">hier</a> herunterzuladen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Wed, 30 Nov 2022 09:53:55 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer IDA-Vorstand mit weiblicher Doppelspitze</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/neuer-ida-vorstand-mit-weiblicher-doppelspitze</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h4>Sarah Hanke und Zehra Bulut zu neuen Vorsitzenden des IDA gewählt</h4>
<p>Sarah Hanke (djo – Deutsche Jugend in Europa) und Zehra Bulut (Bund der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland) bilden die neue und erste weibliche Doppelspitze des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. (IDA). Sie lösen die bisherigen Vorsitzenden Janina Bauke (Ring Deutscher Pfadfinder*innenverbände) und Stefan Brauneis (Jusos) ab, denen die Versammlung herzlich für ihr Engagement dankte.</p>
<p>Der 33. Delegiertenversammlung des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e. V. (IDA) am 15. November in Berlin ging ein Fachgespräch zum Thema „Antialevitischer Rassismus“ voraus. Hier ging es um diskriminierende Erfahrungen (junger) Alevit:innen, die vor allem von Menschen ausgehen, die ebenfalls Rassismus erfahren.</p>
<p>Auf der Tagesordnung der Delegiertenwahlen standen neben den Wahlen zum Vorstand auch die Festlegung des Arbeitsprogramms und der Beschluss des Haushalts des Vereins.</p>
<p>Als stellvertretende Vorsitzende wurden Christoph Hövel (SJD – Die Falken), Andreas Jansen (DGB-Jugend), Joana Kulgemeyer (BDKJ) und Alexander Strohmayer (Deutsche Sportjugend) gewählt. Als Beisitzer:innen wählten die Delegierten Audrey Dilangu (Jusos), Pablo Fuest (Grüne Jugend), Lena Simosek (Ring Deutscher Pfadfinder*innenverbände) und Gerold Stabel (THW-Jugend).</p>
<p>Einer der Schwerpunkte des Vereins, der sich als Dienstleistungszentrums der Jugendverbände für die Themenfelder Rassismus(kritik), Rechtsextremismus, Migration, Rassismuskritische Öffnung und Diversität versteht, wird weiterhin die Auseinandersetzung mit Rechtspopulismus sein.</p>
<p>(1.803 Zeichen inkl. Leerzeichen)</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 11 Nov 2022 14:45:13 +0100</pubDate>
                        <title>Neuer IDA-Reader erschienen: Klassismus und Rassismus</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/neuer-ida-reader-erschienen-klassismus-und-rassismus</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Klasse und Klassismus zeigen sich in allen Lebensbereichen. Die Zugehörigkeit zu einer Klasse und damit verbundene Prozesse der Anerkennung und Abwertung prägen Menschen von Geburt an. Sie beeinflussen, wie gesund wir aufwachsen, wie wir sprechen, was wir essen, wie wir uns kleiden, welche Musik wir hören und welche Chancen wir im Leben erhalten und welche nicht. Gleichzeitig führt Rassismus dazu, dass Menschen z. B. Zugänge zu sinnvoller Lohnarbeit und Wohnraum verwehrt oder erschwert werden oder kulturelles Wissen abgewertet und unsichtbar gemacht wird. Klassismus und Rassismus sind also aufs engste miteinander verzahnt.</p>
<p>Daran knüpft der Reader an und fragt, in welchen Erscheinungsformen sich die Intersektionalität von Rassismus mit Klassismus zeigt, wie sich Klassismus und Rassismus in den Erfahrungen von betroffenen Menschen niederschlagen, wie die Folgen der spezifischen Überschneidung gerechtfertigt werden und&nbsp;wie sich Klassismus und Rassismus in institutionellen Strukturen verketten.</p>
<p>Der Reader legt einen Fokus darauf, wie sich die historische Verflechtung von Klassismus und Rassismus heutzutage auswirkt. Daneben untersuchen die Autor:innen das Zusammenwirken von Klassismus und Rassismus u. a. im Bereich der Obdachlosigkeit, des Schulsystems und in der Arbeitswelt. Ebenso wird thematisiert, wie die extreme Rechte Klassismus für sich nutzt und ob formale Bildung tatsächlich einen Einfluss auf rechtsextreme Einstellungen ausübt.</p>
<p>Umfassend kommen Praktiker:innen aus der Jugend(verbands)arbeit, der Sozialen Arbeit und Beratung zu Wort. Sie schildern, wie Klassismus und Rassismus Jugendliche oder Beratungsnehmer:innen konkret betreffen, wie sie in ihrer alltäglichen Arbeit damit umgehen und wie das Recht (nicht) vor Klassismus schützt.</p>
<p>Schließlich erläutert ein Glossar zentrale Begrifflichkeiten wie „Kapital“, „Ausbeutung“ oder „migrantisiert“.</p>
<p>Bis zu drei Exemplare des Readers können bei IDA gegen eine Versandpauschale von 3,00 Euro zuzüglich der gewichtsabhängigen Portokosten über die IDA-Webseite unter&nbsp;<a href="/publikationen/reader#c55">www.IDAev.de/publikationen/reader</a> bestellt oder dort kostenlos als PDF heruntergeladen werden.</p>
<p>Sebastian Seng, Dyana Rezene, Ansgar Drücker (Hg.): Klassismus und Rassismus. Dimensionen einer vielschichtigen Intersektion, Düsseldorf 2022: Informations- und Dokumentationszentrum für Antirassismusarbeit e. V.</p>
<p>Die Pressemitteilung als PDF ist <a href="https://www.idaev.de/fileadmin/user_upload/pdf/publikationen/Reader/2022_PM_KlassismusRassismus.pdf" target="_blank" rel="noreferrer">hier</a>&nbsp;herunterzuladen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 11:50:58 +0100</pubDate>
                        <title>Die neue Infomail – 05/2022</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/die-neue-infomail-05-2022</link>
                        <description></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<p>In der aktuellen Ausgabe unserer IDA-Infomail erwarten Sie Neuigkeiten aus dem IDA e.V., unseren Fachstellen und Projekten, genauso wie relevante Informationen aus den Mitgliedsverbänden. Darüber hinaus haben wir für Sie eine Reihe interessanter Termine zusammengestellt.</p>
<p>Die Datei ist <a href="/publikationen/infomail#c435">hier</a> herunterzuladen.&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 28 Oct 2022 14:09:49 +0200</pubDate>
                        <title>IDA-Training über Klassismus und Rassismen in Jugend(verbands)arbeit und Gesellschaft geht online</title>
                        <link>https://alt-idaev.partizipativ-erinnern.de/aktuelles/detailansicht-aktuelles/ida-training-ueber-klassismus-und-rassismen-in-jugendverbandsarbeit-und-gesellschaft-geht-online</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p><em>27. und 28. Januar 2023, Online</em></p>
<p>Klassismus und Rassismen prägen unsere Gesellschaft und unser Leben. So beeinflusst z. B. der Ort, an dem Menschen geboren sind, oder der Name, den sie tragen, welche Chancen sie im Bildungsbereich und bei der Jobsuche haben. Welchen Wohnort sich Menschen leisten können, entscheidet mit darüber, wie gesund sie leben können oder wie sie von Behörden wie der Polizei wahrgenommen und behandelt werden. In diesen und noch vielen weiteren Bereichen überschneiden sich Klassismus und verschiedene Formen von Rassismus und verketten sich miteinander in ihren Auswirkungen auf Menschen.</p>
<p>Doch wenn Klassismus thematisiert wird, geschieht dies häufig unter Stichworten wie „Armut“ oder „soziale Ungleichheit“, aber selten als Form der strukturellen Diskriminierung, die wechselweise andere Ungleichheitsverhältnisse wie z. B. Rassismus stützt. Doch nur wer für diese Mechanismen aufmerksam ist, kann sie in die Arbeit, z. B. im Jugendverband, einbeziehen.</p>
<p>Daher möchten wir mit den Teilnehmer:innen die enge Verzahnung von Klassismus und Rassismen auf unterschiedlichen Ebenen bearbeiten und reflektieren, wie sie sich im Arbeitsalltag zeigt. Darüber hinaus erarbeiten wir erste Anstöße, für die Entwicklung von Handlungsmöglichkeiten in der Arbeitspraxis.</p>
<p>Das IDA-Training richtet sich an Ehren- und Hauptamtliche sowie an freiberufliche Trainer:innen, die in der Jugend(verbands-) und -bildungsarbeit tätig sind, sowie an Studierende. Wir setzen die Bereitschaft voraus, sich kritisch mit der eigenen Haltung und Arbeitspraxis auseinanderzusetzen.</p>
<p>Weitere Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es unter <a href="https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=22&amp;cHash=939980ad7f3b8d55fdfd5e8f6cb39997" target="_blank" rel="noreferrer">https://www.idaev.de/aktuelles/veranstaltungen/anmeldung?tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Baction%5D=registration&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bcontroller%5D=Event&amp;tx_sfeventmgt_pieventregistration%5Bevent%5D=22&amp;cHash=939980ad7f3b8d55fdfd5e8f6cb39997</a>.</p>
<p class="MsoCommentText">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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